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Besucher-Service
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Umwelt 2010 Kehl vom 27. bis 28. März 2010 in der Stadthalle Kehl
Energie, Bauen & Wohnen
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Wird ein warmes Wohnzimmer Luxus? Von der Wärmepumpe über Solarthermie, verbesserte Brennwerttechnik, Pellets oder Scheitholzheizung gibt es viele Ansätze umweltschonend Kosten zu sparen. Doch was ist speziell für mich gut? Heize oder dämme ich? Welche Fördermittel gibt ees und wann rechnen sich die Investitionen? Lässt sich auch ein Altbau Stück für Stück energetisch verbessern? Kann ich auch bei Haushaltsgeräten, der Telekommunikation oder bei Computer Energie und vor allem Stromkosten sparen? |
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Wie kann ich aktiv gesund bleiben? Werden "sanfte Heilverfahren", die auf die Selbstheilungskräfte setzen, seriös angeboten und was übernimmt die Krankenkasse? Wer mehr auf sich achtet, ist auch bewusster dafür, was er kauft. Öko-Konsum tut nicht nur dem Gewissen gut, sondern macht auch Spaß, weil er in vielen kleinen Schritten die Welt ein wenig verbessert. Doch welche Produkte sind tatsächlich nachhaltig? Ist "Bio" wirklich besser oder nur eine Marketingstrategie? | |
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Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Günther Petry
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Oberbürgermeister
Dr. Günther Petry
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im März 2010 findet die Messe „Umwelt Kehl - Energie, Bauen & Wohnen“ bereits zum 5. Mal statt. Ich freue mich, dass die Stadt Kehl am Rhein wieder Veranstaltungsort dieser hochkarätigen Fachmesse ist.
Der Standort für diese Fachmesse mit den Schwerpunkten umweltgerechtes Bauen und Sanieren ist gut gewählt. Kehl, die deutsche Nachbarstadt der Europastadt Strasbourg ist der geographische Mittelpunkt des trinationalen Wirtschaftsraum am Oberrhein. Mit mehr als 3,5 Millionen Einwohnern verfügt dieser Wirtschaftsraum über ein großes Potential.
Der Umweltschutz und der schonende Umgang mit Ressourcen sind in der Region zwischen Schwarzwald und Vogesen fest verankert. Immer mehr Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die ökonomische Bedeutung des Faktors Umwelt für sich entdeckt und mit zahlreichen Innovationen dazu beigetragen, dass dem Umweltschutz stärker Rechnung getragen wird.
Besonders im Bau- und Sanierungsgewerbe hat der schonende Umgang mit Ressourcen stetig an Bedeutung gewonnen. Dieses Potential gilt es für die Anbieter aus der Region in den kommenden Jahren weiter zu erschließen. Die Messe „Umwelt Kehl“ leistet hierzu einen Beitrag. Die Unternehmen aus der Region verfügen mit dieser Messe über ein geeignetes Instrument, ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ganz besonders freue ich mich, dass die Umweltabteilung der Stadt Kehl mit dem Klimaschutzprojekt „Ortenauer verbessern ihre CO²-Bilanz" in die Messe integriert ist. Auch haben die Besucher die Möglichkeit, sich an Ständen, in Workshops und Vortragsveranstaltungen über ein breites Spektrum des Themas „Umwelt“ zu informieren.
Deshalb hoffe ich mit den Veranstaltern, dass sich wieder möglichst viele Aussteller aus unterschiedlichen Bereichen an der Messe beteiligen werden und freue mich bereits heute darauf, Sie in Kehl begrüßen zu dürfen.
Dr. Günther Petry Oberbürgermeister Stadt Kehl
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Grußwort der Umweltministerin Tanja Gönner des Landes Baden-Württemberg |
 Tanja Gönner Umweltministerin |
Sehr geehrte Besucher und Aussteller der „Umwelt“ – Messen,
der Einsatz von Energie in privaten Haushalten sollte durch den schonenden Umgang mit Ressourcen geprägt sein. Die verfügbaren Vorräte an fossilen Brennstoffen und Uran sind begrenzt. Neben der Energiewirtschaft sind zudem insbesondere die Chemie und die Medizin auf Kohlenstoff angewiesen. Wir sind also gut beraten, Öl, Gas und Kohle nicht einfach durch den Schornstein zu jagen und Strom als wertvolle Form von Energie zu verstehen.
Vor diesem Hintergrund bleiben uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie drei Optionen: Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz, und der Einsatz erneuerbarer Energien.
Energieeinsparungen lassen sich in allen Bereichen des täglichen Lebens erzielen. Durch die Vermeidung von Stand-by-Betrieb bei Computern, Stereoanlagen und Fernsehgeräten, durch den Gebrauch von Energiesparlampen, durch den Kauf energieeffizienter Haushaltsgeräte, durch die Nutzung verbrauchsarmer Fahrzeuge und insbesondere durch eine fachgerechte Dämmung von Gebäuden. Und Energieeinsparung steht für wirtschaftliches Denken. In Zeiten weiter steigender Energiepreise ist Wirtschaftlichkeit ein gutes Argument für ein Engagement, das auch der Umwelt dient.
Das Entwicklungspotenzial für effizientere Techniken und Geräte ist noch nicht ausgereizt. Als ein Beispiel möchte ich die Heizungs- und Lüftungstechnik für Gebäude nennen, die sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt hat. Hier sind wir auf dem richtigen Weg.
Der Einsatz erneuerbarer Energien erlebt einen wahren Boom. Holzpelletheizungen und Scheitholzöfen, früher mitleidig belächelt, sind genau wie solarthermische Anlagen und Erdwärmesysteme heute hoffähig. Mit der Nutzung erneuerbarer Energien erschließen wir regionale Ressourcen und machen uns unabhängig vom Weltmarkt für fossile Brennstoffe.
Der verantwortungsvolle Einsatz von Ressourcen und der bewusste Umgang mit Energie stehen für aktiven Umweltschutz. Es ist gelungen ein breites Spektrum von Mitteln und Wegen zu zeigen, aktiv Umweltschutz zu betreiben. Ich wünsche den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche neue Anregungen und Impulse und den Ausstellern einen erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung |
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